Presse (1)

Pressebeitrag - Mitgliederversammlung vom 19. September

--- Meldung vom 25.09.2017 ---

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Das bayrisch-schwäbische Nachrichtenportal B4B Wirtschaftsleben Schwaben war bei der Verbandstagung vor Ort und berichtet über die wichtigsten Geschehnisse der Tagung. >> Zum gesamten Artikel

 

Mitgliederversammlung am 19. September mit neuen Fachthemen

--- Meldung vom 18.04.2016 ---

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Der Bayerische Versteigerer Verband e.V. wird sich auf seiner Herbsttagung am 19.09.2017 mit folgenden Themen befassen:

 
Fälschungen
Probleme und Auswirkungen für den Auktionator
Erfahrungsbericht eines Mitgliedes 
 
IT-Recht
Wo liegen die Stolpersteine für Auktionshäuser
Wir hören und sprechen einen IT-Juristen
 
Gesetzgebung
„Gesetzgebung und die daraus resultierenden Erkenntnisse für die Verankerung der öffentlich bestellten und vereidigten Auktionatoren“
Wir begrüßen dazu einen Bundestagsabgeordneten.  
 
Der BVerV lädt hierzu auch kostenlos interessierte Nichtmitglieder (Auktionatoren) ein.
 
Kontakt über die Geschäftsstelle: Pröllstr. 24, 86157 Augsburg, info@versteigererverband.de 
 
 

Ehrenmitgliedschaft für Gründungsmitglied Hugo Ruef

--- Meldung vom 05.12.2016 ---

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Anlässlich der Mitgliederversammlung am 22.11.2016 verlieh der Bayerische Versteigerer Verband e.V. seinem Gründungsmitglied Hugo Ruef die Ehrenmitgliedschaft! Vizepräsident Georg Rehm übergab die Urkunde stellvertretend an seinen Sohn Andreas Ruef.
Herr Hugo Ruef gründete mit seinen Kollegen 1952 den Bayerischen Versteigerer Verband e.V. und engagiert sich seitdem für diesen.

 

Pressestimme zur Rolle des BVerV im Kulturgutschutzgesetz

--- Meldung vom 20.07.2016 ---

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Quelle: Augsburg Journal - Juli 2016

Resolution des BVerV zum Kulturgutschutzgesetz

--- Meldung vom 19.06.2016 ---

 

 

Als Reaktion auf das geplante Kulturgutschutzgesetz der Bundesregierung hat der Bayerische Versteigerer Verband e.V. sich auf seiner Verbandstagung intensiv mit der Novellierung befasst und daraufhin einstimmig eine Resolution erlassen. Die Auktionatoren möchten damit ihre fehlende Berücksichtigung im Gesetzesvorhaben zum Ausdruck bringen und auf Missstände aufmerksam machen. Die Resolution wurde dem BKM übersandt. 

>> Zur Resolution

Thema Versammlung 2016

--- Meldung vom 07.03.2016 ---

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Bayerischen Versteigerer Verbands e.V. am Dienstag, 03.05.2016 wir es unter anderem um die Novelle zum Kulturgutschutzgesetz gehen. Die geplanten Anpassungen werden teils schwerwiegende Änderungen im Bereich des Kunsthandels mit sich bringen. Grund genug um sich als Verband mit diesem Thema zu befassen und den einzelnen Mitgliedern Klarheit zu verschaffen!

Rekorderlöse für Märklin-Spielzeug - Verwertungszentrum24

--- Meldung vom 09.02.2016 ---

 

Göppingen - Schlag auf Schlag haben am Wochenende am Göppinger Rosenplatz kostbare Blechspielzeuge im Wert von insgesamt mehr als einer Million Euro die Besitzer gewechselt. Star der Versteigerung im Auktionshaus Hohenstaufen war eine Fabrikanlage der Firma Märklin aus dem Jahr 1905, die als das größte Spielzeugobjekt gilt, das das Göppinger Unternehmen jemals gebaut hat. Den Zuschlag soll ein Sammler aus den Vereinigten Staaten für rund 440 000 Euro erhalten haben. Auktionator der über 1000 Positionen war BVerV- Mitglied Markus Rockmann vom Verwertungszentrum24.

 

>> Gesamter Artikel der Stuttgarter Nachrichten

>> zum Fernsehbeitrag des SWR 

 

Rekordzuschlag in Augsburger Kunstauktionshaus

--- Meldung vom 06.01.2015 ---

 

Rekordzuschlag im Augsburger Kunstauktionshaus Rehm

Ende letzten Jahres wurde in einer siebenminütigen Versteigerung mit 9 Saalbietern und 7 Telefonbietern das Gemälde "Gartenlokal an der Havel" von Max  Liebermann für 290.000,- Euro an einen fränkischen Privatbieter zugeschlagen. Dieser Zuschlag ist gleichzeitig Rekordzuschlag für das Augsburger Kunstauktionshaus.

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1847 - 1935 Berlin, Öl auf Holz, "Gartenlokal an der Havel", links unten signiert, mit Expertise von Herrn Prof. Dr. Matthias Eberle Berlin, rückseitig auf der Holzplatte ein runder Firmenstempel: Dr. Fr.Schoenfeld & Co., Düsseldorf/Malfarben und Maltuchfabrik, dieser Stempel findet sich, besser erhalten, auch auf einem Damenbildnis von Liebermann aus dem Jahr 1924, das vor einigen Jahren im New Yorker Kunsthandel angeboten wurde, vorliegendes Gemälde wurde zwischen 1920 und 1922 von dem Künstler geschaffen, das Gemälde war in Hamburger Privatbesitz und wurde 1938 einer Hamburger Kaufmannsfamilie zur Hochzeit geschenkt,seit dieser Zeit war das Gemälde ausschließlich im Besitz dieser Hamburger Familie, 31,5x40,2 cm, im Rahmen, das Gemälde wurde im Oktober 2014 in Berlin vorgelegt und erhielt am 2.11.2014 die Werksverzeichnis Nummer 1921/36 b, es wird in den Nachtrag des Liebermann Werksverzeichnisses mit dieser Nummer aufgenommen, typische hochfeine Arbeit, ausgezeichnetes Sammlerstück.

Nachbericht der Herbstauktion im Auktionshaus Kühling

--- Meldung vom 17.11.2015 ---

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Die dreitägige Herbstauktion im Allgäuer Auktionshaus Kühling vom 5. bis 7. November 2015 erzielte mit hohen Zuschlägen aus verschiedenen Kategorien ein insgesamt sehr erfreuliches Ergebnis. Insbesondere in den Rubriken der Gemälde, Skulpturen und Figuren sowie der religiösen Kunst ergaben sich durch hohe Gebote einige Überraschungen.

>> zum gesamten Nachbericht (.pdf)

Jahreshauptversammlung BVerV

--- Meldung vom 12.11.2015 ---

 

Auch in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder des Bayerischen Versteigerer Verband e.V. zu Ihrer Jahrestagung in der neuen Geschäftsstelle im Sheridanpark in Augsburg (SMC).

Präsident Dipl.-Ing. Peter Kragler konnte in diesem Jahr auch die Neumitglieder (öffentlich bestellte und vereidigte Auktionatoren) Stefan W. Freiherr von Reibnitz (Reibnitz Auktionen GmbH, Pfarrkirchen) und das Verwertungszentrum24, Weißenburg, vertreten durch Herrn Markus Rockmann begrüßen.

Vizepräsident Georg Rehm (Kunstauktionshaus Rehm) berichtete über die Neuheiten aus der Tagung des Bundesverbands Deutscher Auktionatoren, welchem der BVerV angehört. Als richtungsweisend beurteilt das Präsidium des BVerV die Sitzverlegung des Bundesverbands von Erfurt nach Berlin. Dort soll zukünftig den Verbandsinteressen stärkerer Nachdruck z.B. bei Gesetzgebungsverfahren verliehen werden.

Schatzmeister Axel Neureuther, Petzold KG, Augsburg konnte ein Allzeithoch im Kassenstand des über 63-jährigen Verbandes vermelden und Schriftführer Klaus Theilmann, Auktionshaus Theilmann, Pfaffenhofen berichtete über seine Erfahrungen bei einer öffentlichen Versteigerung von Fundsachen in München. Auf Vermittlung des BVerV wurde er bei den Stadtwerken München tätig. Der Ansturm war riesig, so dass die Versteigerungen zukünftig in weit kürzerem Turnus stattfinden.  

Die Auktionatoren beschlossen die Verstärkung des Internetauftritts www.versteigererverband.de unter Einbeziehung der Mitglieder, eine verbesserte Pressearbeit sowohl für die Mitgliedergruppe  „Kunst, Schmuck, Antiquitäten“ als auch die der Industrieauktionatoren und der Aktivitäten auf Facebook. 

Der im vergangenen Jahr eingeführte Ehrencodex, welchem sich alle Mitglieder des BVerV unterworfen haben, wurde durchgängig positiv bewertet. Im umfassenden Erfahrungsaustausch der Mitglieder wurden eine Reihe von rechtlichen Problemen durch jüngste Gesetzgebungen und Verordnungen zu Tage gefördert. Die Versteigerer wollen sich hierzu im Frühjahr 2016 zu einer Fachtagung mit Rechtsexperten treffen um für die Mitglieder an Maximum an Rechtssicherheit zu schaffen.

Für das Jahr 2016 sind die Themen Berufsbild bzw. Berufsausbildung sowie Versteigerungen im medialen Bereich die zusätzlichen Schwerpunkte der Verbandsarbeit. 

Teuerster Teppich der Welt: Auktionshaus muss nicht zahlen

--- Meldung vom 21.03.2014 ---

 

Zuerst wurde der Wert des Teppichs gerade einmal auf 900 Euro geschätzt. Dann wurde er bei Christie's für ein Vermögen versteigert. Nun verliert die Klägerin den Prozess um den Augsburger Millionen-Teppich. Der Auktionator habe "die nötige Sorgfalt" walten lassen.

 

Seit drei Jahren fliegt der Millionen-Teppich von Augsburg nun schon von Richtertisch zu Richtertisch. Seit drei Jahren schwirrt er weltweit durch die Medien - von der Bild-Zeitung über das FAZ-Feuilleton bis zur New York Times. Am Donnerstag hat das Oberlandesgericht München nun den Aktendeckel über dem Stück aus dem 17. Jahrhundert geschlossen.

Die Schadenersatz-Klage der ehemaligen Besitzerin gegen den Augsburger Auktionator Georg Rehm wurde abgewiesen. Der Versteigerer hatte den Wert des Persers auf 900 Euro geschätzt. Als das Objekt dann für 19 700 Euro verkauft wurde, waren Rehm und seine Kundin zunächst überaus zufrieden. Doch wenige Monate später fühlten sie sich wie in einem schlechten Märchen aus 1001 Nacht: Im Londoner Auktionshaus Christie's wechselte der leicht beschädigte Läufer für sage und schreibe 7,2 Millionen Euro den Besitzer.

Die ehemalige Besitzerin, eine ältere Dame aus Planegg bei München, verklagte Rehm daraufhin auf 344 800 Euro Schadenersatz, sie warf ihm eine Verletzung der Sorgfaltspflicht vor. Ihr Anwalt Hannes Hartung drückte sich weniger juristisch aus: "Er hat ein Meisterwerk als Bettvorleger eingestuft."

Doch der 14. Zivilsenat des OLG München hat keine Pflichtverletzung erkannt: "Der Maßstab ist die Sorgfalt eines Varia-Auktionators und nicht die Sorgfalt eines Teppichexperten", sagte der Vorsitzende Richter Thomas Ermer in seiner Urteilsbegründung. Bei der Versteigerung kam gemischter Hausrat unter den Hammer, welchen die Klägerin von ihrer Mieterin geerbt hatte.

Dass die Mieterin Haushälterin bei einem Antiquitäten-Sammler war und dass der Teppich einst im Schlafgemach der französischen Comtesse de Béhague (1870 - 1939) lag, wusste Rehm zu diesem Zeitpunkt nicht. Als Auktionator, der erklärtermaßen nicht auf Teppiche spezialisiert ist, habe er laut Gericht den außerordentlichen Wert des Persers "nicht erkennen müssen". Bei der Auktion habe Rehm durchaus die nötige Sorgfalt walten lassen: Er habe einen Teppichhändler um Einschätzung gebeten, das Objekt "gut fotografiert und angeboten" und dafür gesorgt, "dass das Who is Who der deutschen Teppichsammler" von seiner Versteigerung erfuhren. Auch diese erkannten das exorbitante Potenzial des Objekts nicht. Jedenfalls gab es keine große Bieterschlacht, den Zuschlag bekam ein Interessent am Telefon für knapp 20 000 Euro.

Bereits in der ersten Instanz vor dem Augsburger Landgericht hatte die Klägerin eine Niederlage eingesteckt. Damit wollte sie sich allerdings nicht abfinden. Sie reduzierte ihre Forderung auf 100 000 Euro und ging in Berufung. In der zweiten Runde wurde ein weiterer Sachverständiger für Kunstobjekte gehört. Dieser berichtete davon, dass sogar ausgewiesene Teppich-Experten nicht vorhersehen konnten, dass der Teppich bis auf 7,2 Millionen Euro hochschnellen könnte.

 

Der Klägerin bleibt eine Hintertür

Die Kosten des Verfahrens muss nun die Klägerin tragen, zudem ließ das Gericht eine Revision nicht zu. "Ich bin froh, dass die Geschichte jetzt endlich ausgestanden ist", sagte Georg Rehm nach der Urteilsverkündung. Die Nacht zum Donnerstag habe er "sicher nicht gut" geschlafen, der Urteilsverkündung blieb er fern. Er erfuhr von der Entscheidung per Telefon. "Da kommt nur bedingt Freude auf", sagte Rehm, "es ging um zu viel, das Ganze geht nicht spurlos an einem vorbei."

Der Prozess habe das Tagesgeschäft vier Jahre lang überschattet, "bei einer Verurteilung hätte ich mein Fünf-Mann-Unternehmen zusperren können." Das Verfahren habe bundesweit bei allen Auktionatoren Unruhe ausgelöst. Rehm: "Alle Kollegen haben das mit Sorge verfolgt."

Doch allzu sicher kann sich Rehm noch nicht sein. Der Klägerin bleibt eine Hintertür. Sie könnte gegen die Nichtzulassung der Revision Beschwerde beim Bundesgerichtshof einlegen. "Das prüfen wir auf jeden Fall sehr sorgfältig", sagte ihr Anwalt Hannes Hartung. "Hier geht es um sehr grundlegende Fragen der Sorgfaltspflicht, die höchstrichterlich noch nicht entschieden sind." Deshalb könne er sich sehr gut vorstellen, dass sich der BGH mit "dieser spannenden Frage" befasst.

Der 3,38 Meter lange und 1,53 Meter breite Teppich selbst ist inzwischen in seine Heimat zurückgekehrt: Er befindet sich im Museum of Islamic Art in Doha (Katar), wo auch das älteste erhaltene Zelt der Welt und kostbare Bedeckungen der heiligen Kaaba ausgestellt werden.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/urteil-zum-millionen-teppich-auf-dem-boden-der-tatsachen-1.1917904

 

Sensation im Auktionshaus Kühling

--- Meldung vom 16.01.2014 --- 

 

Kempten – Im Allgäu ist eine alte Buddha-Figur für einen überraschend hohen Preis nach China versteigert worden. Die Bronzefigur, die im Verkaufskatalog des Allgäuer Auktionshauses Kühling noch für ein Mindestgebot von 100 Euro angeboten wurde, bekam schließlich den Zuschlag für 230.000 Euro.

>> Zum vollständigen Artikel

Bayerischer Versteigerer Verband e.V. mit neuem Erscheinungsbild

--- Meldung vom 01.09.2013 ---

 

Ab sofort wird man den Verband auch an seinem neuen Logo erkennen.

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Vielen Mitgliedern war es wichtig, dass der berühmte Auktionshammer nicht in das neue Erscheinungsbild eingeht und auch das Bayerische nicht durch Löwe und Rauten dargestellt wird. Vielmehr sollte der schlichte blaue Schriftzug auf weißem Grund seriös das klassische bayerische „Versteigererhandwerk“ markieren.

Bayerischer Versteigerer Verband e.V. fest in Augsburger Hand

--- Meldung vom 13.06.2013 ---

 

Erstmals in seiner über 60-jährigen Verbandsgeschichte wählte die Mitgliederversammlung einen Industrieauktionator zu seinem Präsidenten.

Dipl.-Ing. Peter Kragler, Kragler Industrie- und Immobilienversteigerungen, Augsburg, übernimmt die Leitung des Verbandes vom bisherigen 1. Vorsitzenden Harald Gilz-Thein, Würzburg. Zum Vizepräsidenten und Schriftführer wurde Georg Rehm, Kunstauktionshaus Rehm, Augsburg gewählt. Schatzmeister Axel Neureuther, Petzold Auktionen, Augsburg, wurde in seinem Amt bestätigt.